Die Aktie

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Wertpapierprospekt

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11.01.2017

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Die Geschichte des Dampfers „Hertha“

1886

Bau und Fertigstellung der „Hertha", Salon-Dampfer für die „Stralauer Dampfschifffahrts-Gesellschaft Manthey, Wolff und Zwerner“, konzipiert als Vergnügungsschiff für das Stettiner Haff.  Werft: „Stettiner Oderwerke Aron&Gollnow“, Stettin (Polen) Die „Hertha“ (Baujahr 1886, Bau-Nr. 205), gehörte zu einer Serie von drei nahezu baugleichen, für damalige Verhältnisse modernen Doppelschraubendampfern: die „Dorothea“ (Baujahr 1885, Bau-Nr. 202) und die „Concordia" (Baujahr 1886, Bau-Nr. 206) - beide Schiffe gibt es leider schon lange nicht mehr.

Die Dampfer dieser Serie hatten eine Länge von 20,80 m und eine Breite von 4,62 m. Als Antrieb dienten zwei stehende Zweifachexpansionsmaschinen mit Auspuff und Abdampfverdampfer, Leistung 2 x 45 PSi bei 220 U/m und 13 atü Dampfdruck. Alle drei Schiffe waren für je 193 Personen zugelassen. Etwa drei Jahre war der „Hertha“-Salondampfer im Dienst für die „Stralauer Dampfschifffahrts-Gesellschaft Manthey, Wolff und Zwerner“. Am 17. April 1886 lief der nagelneue und schnelle Dampfer aus zur Probefahrt, und es war genau der Tag, an dem die Tochter des Reeders Zwerner ihren 12. Geburtstag hatte. Das Mädchen hieß „Hertha“ - damals ein Modename. Ihr, der 1874 geborenen Reeders-Tochter Hertha Zwerner zur Ehre, wurde das Schiff auf den Namen „Hertha“ getauft.

1889

Verkauf der „Stralauer Dampfschifffahrts-Gesellschaft Manthey, Wolff und Zwerner“ an die „Spree-Havel-Dampfschifffahrt-Gesellschaft STERN“. Zu diesem Verkauf gehörten u.a. auch die 1885/86 in Stettin gebauten Doppelschrauben-Personendampfer “Dorothea”, “Hertha” und “Concordia“. Ab jetzt war also die „Hertha“ im Raum Berlin auf den Flüssen Spree und Havel im Einsatz. Das erste Schiff, das auf dem 1886-90 gebauten Oder-Spree-Kanal den neuen Abschnitt an der Wernsdorfer Schleuse mit Ehrengästen befuhr, war die “Hertha”.

1892

Am 25. Juli 1892 wurde der Verein „Berliner Fußball Club Hertha 92“ (heute „Hertha, Berliner Sport-Club e.V.“) offiziell auf dem Polizeipräsidium am Molkenmarkt eingetragen. Die Idee zur Gründung hatten die Brüderpaare Fritz und Max Lindner sowie Otto und Willi Lorenz. Es muss eine beeindruckende Dampferfahrt gewesen sein, die Fritz Lindner gemeinsam einige Zeit zuvor auf der Oberspree mit seinem Vater unternommen hatte: Der Dampfer trug den Namen „Hertha“, und kurzerhand bekam der neue Verein diesen Namen. Der Schornstein hatte die Farben blau-weiß und einen gelben Stern – es wurden die Vereinsfarben. So sah auch das erste Klub-Emblem aus.

1928

Im Juli des Jahres 1928 brach im Maschinenraum des „STERN“-Dampfers “Hertha” ein Feuer aus. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, da das Schiff am Anlegesteg vor der Stralauer Werft lag. Personenschaden ist hierbei gottseidank nicht entstanden.

1934

Die „Spree-Havel-Dampfschifffahrts-Gesellschaft STERN" war 1934 gezwungen, den Betrieb wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten aufzugeben. Angestellte, Anlegestellen, Schiffe und Werften gingen auf die Teltowkanal AG über. Es bildete sich die „Stern und Kreisschifffahrt“ der Teltowkanal AG.

1946

Nach dem 2. Weltkrieg konnte die „Stern und Kreisschifffahrt“ die beschädigte „Hertha“ wieder flott machen und in Betrieb nehmen. Dabei mussten Behelfslösungen in Kauf genommen werden. Eine hölzerne Bank, die ursprünglich an einer Anlegestelle gestanden hatte, diente als Sitzgelegenheit an Deck der “Hertha”, zudem fuhr der Dampfer mangels anderer Farbe mit einem dunkelbraunen Anstrich. Nach dem Krieg fuhr sie - noch immer  in ihrer ursprünglichen Form - von Wannsee nach Kladow und Potsdam.

1947

Die Währungsreform in West-Deutschland führte zur Spaltung Berlins. Da sich alle wieder in Fahrt gekommenen Schiffe der „Stern und Kreisschifffahrt“ (bis auf die „Concordia“) im Osten befanden, gingen sie in den Besitz des 1948 gegründeten “Volkseigener Betrieb Fahrgastschifffahrt” über, der sich danach “VEB Deutscher Schifffahrts- und Umschlagbetrieb, Abteilung „VEB Fahrgastschifffahrt Berlin” nannte (abgekürzt D.S.U.). Der kleine Dampfer „Hertha“ büßte seinen Namen ein und hörte nun auf den neuen Namen „Seid Bereit.

1950

Als erstes Jugendschiff wurde die „Seid Bereit“ von Zehdenick nach Berlin überführt und gehörte dort jetzt zur „Weißen Flotte“. Das Schiff wurde auch zur Ausrichtung der ersten Weihnachtsfeiern für die Kinder der Mitarbeiter der „Weißen Flotte“ genutzt.

1956

Die äußere Gestalt der „Seid Bereit“ (vormals „Hertha“) veränderte sich durch einen Umbau vollständig. Sie bekam ein neues Heck und einen neuen Steven (beides wurde erhöht), die Fenster der Kajüten wurden vergrößert, das Deckshaus erneuert - aber noch immer fuhr das Schiff mit der ursprünglichen Dampfmaschinenanlage aus dem Jahre 1886. Mit seinen 22,82 m Länge, 4,80 m Breite und seinen 186 Sitzplätzen war die „Seid Bereit“ der kleinste Dampfer, der nach dem 2. Weltkrieg in Berlin verkehrte.

1963

Die „Seid Bereit“ erhielt nochmals einen neuen Boden.

 

1964

Nach fast 80 Dienstjahren wurde die „Seid Bereit“ ausrangiert, die Verschrottung des Schiffskörpers war vorgesehen. Etwa fünf Jahre dümpelte das Schiffstorso am Abwrack-Kai von Berlin-Stralau vor sich hin und rostete der Schrottpresse entgegen. Die Dampfmaschinen waren herausgerissen, die Bestuhlung ebenfalls, die Scheiben waren zertrümmert. Dass das Verkehrsmuseum Dresden 1965 eine der beiden Dampfmaschinen des Schiffs bekam, konnte nach neusten Recherchen leider nicht bestätigt werden.

1969

Die Reederei Dentler aus Wusterhausen an der Dosse erwarb den Schiffskörper, welcher sich in einem desolaten Zustand befand und ließ die Schale nach Ausbau des Kessels und der zweiten Maschine im September 1969 mit einem Kran aus dem Osthafen auf einen Tieflader heben, der das Wrack nach Wusterhausen brachte. Hier erneuerten die Reederei und Schiffbauer aus Havelberg das Heckteil.

1970

In der Zeit von 1970 bis 1971 wurde es von einem Dampfschiff zu einem Motorschiff umgerüstet, dabei geht auch der historische umklappbare Schornstein verloren. Dafür beherbergt das Fahrgastschiff nun ein anderes historisches Novum. Fenster, Aschenbecher und grüne Sitzbänke stammen aus dem „Fliegenden Hamburger“, einem Schnellzug der Deutschen Reichsbahn, der in den 30er-Jahren in Rekordgeschwindigkeit Berlin und Hamburg verbunden hatte. „Die Dentlers hatten einen Beiwagen von 1937 aus dem Bahnwerk Wittenberge ebenfalls als Schrott gekauft.

Als Antriebsaggregate dienten nun statt der alten zwei Dampfmaschinen zwei Lkw 90 PS-MAN-LKW-Dieselmotoren älterer Konstruktionsart. Aus Restbeständen der Roten Armee konnten zwei Getriebe angepasst werden. Die Aufbauten des Schiffes wurden im Zusammenwirken mit Fachkräften der Reichsbahn unter Verwendung von Teilen eines Personenwagens erneuert.

1971

Im Juli 1971 konnte das für 263 Fahrgäste vermessene Motorschiff wieder in Dienst gestellt werden. Es erhält nach „Hertha“ und „Seid Bereit“ nun seinen dritten Namen „Seebär“, denn niemand wusste ja bis dahin, dass es sich bei dem aufgemöbelten Schiffswrack um die alte „Hertha“ von 1886 handelte. Der „Seebär“ erfreute sich seitdem auf der Kyritzer Seenkette großer Beliebtheit.

1976

Der Berliner Schiffshistoriker Kurt Groggert wurde 1976 auf das Schiff „Seebär“ aufmerksam und identifizierte es als das alte Stettiner Dampfschiff „Hertha“ aus dem Jahre 1886. Trotz großer Freude der Schiffseigner über diese sensationelle Nachricht, im Besitz des Hertha-Gründungsschiffes zu sein, verhielt man sich still, was zu der damaligen DDR-Zeit sicherlich gut nachzuvollziehen war. Das Schiff behielt zunächst seinen Namen „Seebär“.

2002

Nach über 50 Jahren kam für das Motorschiff „Seebär“ ein großer Moment: Im Jahre 2002, zur 110-Jahresfeier von „Hertha BSC“, tauften die Dentlers das Schiff wieder zurück auf seinen ursprünglichen Namen, den das Schiff von 1886-1950 führte. Es heißt es nun endlich wieder „Hertha“.

2012

Am 8. Mai 2012 erwarben Thomas Flemming und Steffen Hahlweg von der Prignitzer Leasing AG das Schiff und setzten es weiter in der Personenschifffahrt auf den Seen in der Region Ostprignitz-Ruppin ein, insbesondere auf der Kyritzer Seenkette.

2016

Die beiden Präsidiumsmitglieder von “Hertha BSC e.V.“ Christian Wolter und Ingmar Pering führen mit dem Schiffseigner 2015/2016 Verkaufsverhandlungen, um das namensgebende historische Schiff zu erwerben, was im Mai 2016 den begeisterten Mitgiedern und Freunden bekannt gegeben werden konnte. Im Frühjahr 2017 soll die MS Hertha teils auf dem Landweg, teils auf dem Wasserweg nach Berlin gebracht werden. Eine Restaurierung bzw. weitestmöglicher Rückbau zur ursprünglichen Schiffsform und ein Umbau entsprechend den Auflagen für einen Fahrbetrieb auf den Berliner Gewässern ist in Planung. Die notwendige Finanzierung soll durch Ausgabe einer Aktie mit genau 1892 Anteilen (entsprechend dem Gründungsjahr des Vereins) je Serie sowie der Sammlung von Spendengeldern erreicht werden.

Die Abschiedsfahrt der „Hertha“ auf der Kyritzer Seenkette: Sonntag, der 11. Dezember 2016

Karl Ringena

Quellenangabe: :: Kurt Groggert, Spreefahrt tut Not!, Haude und Spener, Berlin, ISBN 3-7759-0153-1 ::  Kurt Groggert, Personenschifffahrt auf Spree und Havel :: Heinz Trost, Zwischen Havel-Spree und Dahme :: Heinz Trost, Stern- und Kreisschiffahrt, 100 Jahre: 1888 – 1988 :: Wikipedia :: www.svz.de :: Mühsam erhaltene Legende

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3 Schritten:

1. Zeichnungsschein zweimal ausdrucken & vollständig ausfüllen.



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2. Zweimal die original Zeichnungsscheine unterschrieben per Post zurückschicken (Bitte verwenden Sie unbedingt das Rücksendeformular).



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3. Zahlen Sie Bitte innerhalb von 8 Tagen Ihren Betrag.

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IBAN: DE63 1002 0890 0026 7163 14

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(keine Kopie)

- nur 1 Aktie pro Person

- Alle Beschenkten im Rücksendeschein aufführen

- pünktlich zahlen

- Namen deutlich schreiben

 

FAQ

Häufig gestellte Fragen...

FAQ: Was ist der Zeichnungsschein?

A: Die verbindliche Bestellung der Aktie.

FAQ: Was ist der Rücksendeschein?

A: Das Formular mit den wichtigsten Daten für die Bearbeitung und wenn man Aktien verschenken will.

FAQ: Muss ich die Formulare verwenden?

A: Ja, sonst nehmen wir das Angebot nicht an, ein Vertrag kommt dann nicht zustande.

FAQ: Was muss ich tun, um die Aktie zu verschenken?

A: Die gewünschte Zahl der Geschenkaktien eintragen und die Namen des/der Beschenkten richtig eintragen Den Gesamtpreis errechnen und eintragen.

FAQ: Ich will mehr Aktien verschenken, als vorgesehen. Was soll ich tun, ein zweites Mal den ganzen Vorgang?

A: Nein, nur weitere Rücksendescheine hinzufügen und die Namen der Beschenkten eintragen. Im Zeichnungsschein die gwünschte Anzahl eintragen und den Gesamtpreis errechnen.

FAQ: Ich will nur verschenken. Was muß ich tun?

A: Bei Bestellung einer Aktie und einem Beschenkten kriegen wir das selbst schon auf die Reihe. Trotzdem die Angaben für den Zeichner vollständig eintragen, er ist immer unser Ansprechpartner!

FAQ: Der Name war unleserlich geschrieben. Kann man das korrigieren?

A: Ja, aber das kostet 50€.

FAQ: Was soll denn der Unfug mit den zwei Exemplaren?

A: Das verlangt leider das Gesetz so. Ein Satz der Original-Zeichnungsscheine geht nachher an das Gericht.

FAQ: Ich habe gezeichnet, und das Geld überwiesen, alle Aktien sind schon weg. Was ist mit meinem Geld?

A: Das wird zurück überwiesen.

FAQ: Werden meine Daten weitergegeben?

A: Nein, sie werden auch nicht verkauft oder sonst wie verwertet. Die bleiben ganz sicher bei uns bei uns. Lediglich das Handelsgericht bekommt einen Satz der original Zeichnungsscheine und eine Aktionärsliste.

FAQ: Wozu muss ich mein Konto angeben?

A: Damit wir zurück überweisen können, falls wir überzeichnet sind.

FAQ: Könnt ihr nicht abbuchen?

A: Nein, sorry.

FAQ: Warum denn per Post? Wir sind doch nicht in der Steinzeit!

A: Nein, sind wir nicht, aber wir wollten auf die hohen Kosten eines elektronischen Abwicklungsvorganges verzichten und das Geld lieber ins Schiff stecken. Man kann die Sachen aber auch bei uns in den Briefkasten werfen oder direkt vor Ort abgeben und bezahlen.

FAQ: Kann ich noch an weiteren Orten abgeben und bezahlen?

A: Ja, weitere Orte sind geplant, wir geben diese noch bekannt. Das steht dann hier auf der Seite.

FAQ: Kann ich Nummern bestellen?

A: Es geht nach Eingang, Nummern können wir leider nicht reservieren.

FAQ: Ich habe vorgemerkt, bekomme ich sicher eine Aktie?

A: Grundsätzlich ja, die Vormerkung ist aber unverbindlich. Wer zu lange wartet, fällt wieder raus. Wir blockieren keine Aktien für Vorgemerkte, wenn alle bereits weg sind.

FAQ: Ich habe nicht soviel Geld zur Zeit zur Verfügung will aber auf jeden Fall eine Aktie kaufen.

A: Das ist eigentlich nicht vorgesehen. Bitte setzen Sie sich direkt mit uns in Verbindung.

FAQ: Wie läuft das bei Euch eigentlich ab?

A: Wir erhalten die Zeichnungsscheine und den Rücksendeschein. Die müssen wir alle alphabetisch ordnen. Dann müssen wir die Zahlungen zuordnen. Es gibt nämlich Zahlungen, da ist die Post abhanden gekommen und Post, zu der es keine Zahlung gibt. Die Zahlungslisten erhalten wir aus der Buchchaltung einmal im Monat nämlich zum 10. für den Vormonat, wenn die Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt eingereicht werden muss und dann beginnt die Zuordnung Zeichnungsschein - Zahlung.
Dann erst können wir die Bestätigungen rausschicken!

FAQ: Wieso läuft das so langsam?

A: Im Januar und Anfang Februar gab es grippebedingt bei der Post erhebliche Rückstände. Alles andere wird durch ehrenamtliche Arbeite oder durch von Christian Wolter oder Ingmar Pering abgestellte Mitarbeiter erledigt, die das zeitweise während der Arbeitszeit machen dürfen oder nach der Arbeit ehrenamtlich und freiwillig die Sachen bearbeiten.

FAQ: Hat die Gesellschaft keine Mitarbeiter?

A: Nein, das würde zu viel Geld kosten. Wir brauchen das Geld für das Schiff und nicht für administrative Kosten! Also bitte Nachsicht, alle die hier was machen verdienen kein Geld, Es ist ein Projekt von Fans für Fans!

FAQ: Wann gibt es die Aktien?

A: Die werden erst ausgegeben, wenn das Handelsregister die ganze Nummer geprüft und abgesegnet hat. damit rechnen wir Ende Juni. Dann gibts auch erst die Aktien. Vorher dürfen wir nicht.

 

 

Impressum

1892ste Schiffsbetriebs GmbH & Co. KGaA

Postadresse:
Saatwinkler Damm 70-71
13627 Berlin

Telefon:
+ 49 30 / 564 99 621

Geschäftsführer:
Ingmar Pering

Aufsichtsrat:
Frank Balzer
Klaus Brüggemann
Christan Wolter (Vors.)

Handelsregister :
AG Charlottenburg:
Charlottenburg (Berlin) unter der Handelsregister-Nummer HRB 177967 B


Webseite:
www.eastpool.com / Webdesign - Berlin (Thilo Mellies)

CMS:
www.contao.org / Contao open source CMS 

Domain/Support:
www.net-pulse.com / net-pulse IT Solutions GmbH 

Bildnachweis:
www.berliner-dampfer.de, Schiffshistoriker Kurt Groggert - Personenschifffahrt, Hertha BSC 


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